"Wenn man ein Garagentor sucht, denkt man zunächst an ein Sektionaltor oder ein Schwingtor", bemerkt Thibaut Suys, Geschäftsführer von BUILDING Shutter Systems. "Aber das Rolltor muss seinen bekannteren Brüdern in nichts nachstehen!"
"Während Rollläden ihre Position auf dem Markt halten, sind Rolltore im Kommen", fährt Suys fort. "Wenn man baut oder renoviert, denkt man darüber nach, wie man den Platz im Haus am besten nutzen kann. Rolltore können dann eine wichtige Rolle spielen. Schließlich geht mit einem Rolltor kein Platz an der Decke verloren und es bleibt genügend Stauraum frei, um zum Beispiel ein Surfbrett, eine Leiter oder ein Fahrrad aufzuhängen."

Das Profil BP77 kombiniert eine gute Aufrollbarkeit mit zusätzlicher Festigkeit und kann eine Türfläche von bis zu 15 m2 abdecken.
BUILDING Shutter Systems verwendet die BP77-Lamelle als Standard für das Gararol® Rolltore. Durch die Verwendung dieser Lamelle wird die Kistengröße gering gehalten. "Die BP77-Lamelle kombiniert eine gute Wicklung mit zusätzlicher Stärke und kann bis zu 15 m2 Oberfläche", sagt Suys. "Da Rolltore aus einzelnen Lamellen bestehen, können Schäden am Tor einfach und kostengünstig repariert werden, indem nur die beschädigten Profile erneuert werden. Bei einem Sektional- oder Kipptor können sich die Kosten schnell summieren, wenn teure Paneele ausgetauscht werden müssen."
Wie der Rollladenpanzer kann auch der Rollladenpanzer von BUILDING Shutter Systems in jeder beliebigen Farbe pulverbeschichtet werden. So kann der Endverbraucher eine einheitliche Farbe für seine Fenster, Rollläden, Screens und Rolltore wählen.
"Rollläden sind noch lange nicht so präsent wie Rolltore, aber Privatpersonen werden sich langsam der Vorteile eines Rollladens im Vergleich zu einem Sektional- oder Überkopfrollladen bewusst", so Suys abschließend. "Wir von BUILDING Shutter Systems sind gespannt, ob sich der Aufwärtstrend fortsetzen wird. Wir sind schon jetzt überzeugt!"