Bei der modernen Wohnarchitektur dreht sich alles um Ausgewogenheit. Klare Linien, große Glasflächen und eine durchdachte Materialauswahl erfordern Lösungen, die sowohl ästhetisch als auch funktional perfekt zum Entwurf passen. In diesem zeitgenössischen Wohnhaus entschied man sich daher bewusst für eine clevere Kombination aus ZipX®Zero-Einbauläden und Vorbaurollläden von Wilms, jeweils abgestimmt auf die Funktion des Raums und die praktischen Gegebenheiten des Hauses.

Im Erdgeschoss, wo Offenheit und Tageslicht im Mittelpunkt stehen, wurden in die Wohnräume Einbauvorhänge integriert. Dank ihrer dezenten Integration in die Fassade bleiben die klaren architektonischen Linien vollständig erhalten. Gleichzeitig sorgen diese Screens für ein angenehmes Raumklima, indem sie einer Überhitzung wirksam entgegenwirken, ohne dass die Sicht nach draußen beeinträchtigt wird.
“Bei großen Glasflächen ist es wichtig, den Sonnenschutz nicht nur technisch, sondern auch ästhetisch korrekt zu integrieren”, erklärt Wim de Haas, Vertreter von Wilms für die Niederlande. “Einbaustoren bieten dabei eine besonders elegante Lösung. Sie halten die Hitze draußen, während die Bewohner weiterhin die Vorteile des Tageslichts und den Kontakt zur Außenwelt genießen können.”
Im Obergeschoss entschied man sich für Vorbaurollläden, die nachträglich an der Fassade montiert werden. In Räumen wie Schlafzimmern stehen schließlich Komfort, Privatsphäre und Verdunkelung im Vordergrund. Rollläden tragen zudem zu einer zusätzlichen Isolierung und einem erhöhten Sicherheitsgefühl bei – Eigenschaften, die vor allem in Schlafzimmern sehr geschätzt werden.
Die Kombination aus Sichtschutzwänden und Rollläden zeigt, wie wichtig maßgeschneiderte Lösungen bei Wohnprojekten zunehmend werden. Denn nicht jeder Raum hat dieselben Anforderungen. Indem für jede Etage und jede Nutzung die passende Lösung ausgewählt wird, entsteht ein Zuhause, in dem Komfort und Benutzerfreundlichkeit im Mittelpunkt stehen, ohne dass dabei Abstriche bei der Optik gemacht werden müssen.

Auffällig an diesem Projekt sind auch die solarbetriebenen Vorbaurollläden, die an einigen Stellen zum Einsatz kamen. Vor allem an Orten, an denen eine herkömmliche Stromversorgung nicht ohne Weiteres möglich war, bot diese Lösung einen großen Mehrwert. Man denke beispielsweise an das Badezimmer, wo zusätzliche Verkabelung im Rahmen des fertigen Baukonzepts schwieriger zu realisieren war.
Dank integrierter Solarmodule funktionieren diese Rollläden völlig autonom, ohne dass umfangreiche Dach- oder Abbrucharbeiten erforderlich sind. Zudem entsprechen sie perfekt der wachsenden Nachfrage nach energieeffizienten und nachhaltigen Lösungen im Wohnungsbau.
“Solar-Lösungen erfreuen sich sowohl bei Sanierungsprojekten als auch im Neubau immer größerer Beliebtheit”, so der Experte Wim de Haas. “Sie bieten Architekten und Bewohnern zusätzliche Flexibilität, ohne dass dabei Abstriche bei Komfort oder Design gemacht werden müssen.”
Das Projekt zeigt, wie eine gelungene Kombination verschiedener Sonnenschutztechniken sowohl zum Wohnkomfort als auch zur architektonischen Ausstrahlung eines Hauses beitragen kann. Durch kluge Entscheidungen für jeden einzelnen Raum entsteht ein Gesamtkonzept, in dem sich Technologie, Ästhetik und Nachhaltigkeit gegenseitig verstärken – ganz im Sinne der Erwartungen des modernen Wohnkonsumenten.
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