Schlafen Sie im Winter besser als im Sommer? Der Grund dafür ist einfach: Im Sommer fällt mehr Tageslicht ein und die Temperatur ist höher. Seit es uns gibt, ziehen wir es vor, in einem dunklen und kühlen Raum zu schlafen. Und warum? Wir erklären es in diesem Artikel!
Melatonin
Wenn die Dämmerung einsetzt, schüttet Ihr Körper sofort den Stoff Melatonin in Ihrem Körper aus. Dieser Stoff sorgt dafür, dass sich Ihr Körper auf das Einschlafen vorbereitet. Sie werden nicht nur schläfrig, auch Ihre Körpertemperatur sinkt. Wenn Ihr Schlafzimmer nicht dunkel genug ist, erhält Ihr Gehirn nicht das Signal, Melatonin zu produzieren, wodurch das Schläfrigkeitsgefühl minimiert wird.

Blaues Licht meiden
Ein bekanntes Phänomen: vor dem Einschlafen eine halbe Stunde am Smartphone oder Tablet verbringen. Smartphones und Tablets strahlen blaues Licht aus. Dieses blaue Licht blockiert die Produktion von - da ist es wieder - Melatonin. Die Substanz, die man zum Einschlafen braucht. Es hat sich als wirksam erwiesen, sich eine halbe Stunde vor dem Schlafengehen nicht mehr dem blauen Licht auszusetzen. Legen Sie also Ihr Handy kurz vor dem Schlafengehen weg oder laden Sie eine App herunter, die blaues Licht filtert. Diese App ist zwar weniger wirksam als gar kein blaues Licht, aber jedes bisschen hilft!
Stellen Sie sicher, dass der Raum dunkel ist
Wir haben bereits geschrieben, dass ein dunkles Zimmer wichtig für die Melatoninproduktion ist. Außerdem wollen Sie an Ihren freien Wochenenden nicht von der ersten Morgensonne geweckt werden. Das richtige Fensterdekoration hat hier einen wichtigen Beitrag zu leisten. Gut Verdunkelungsrollos verdunkeln Sie Ihr Zimmer weitestgehend. Sie brauchen ein kühles Schlafzimmer? Dann sind isolierende Plissees die richtige Wahl. Diese halten Ihr Schlafzimmer im Winter angenehm warm und im Sommer kühl.
Für eine bessere Nachtruhe im Sommer!