Sonnenschutz mit Solarenergie ist im Brustor-Sortiment nichts Neues. Solar-Screens gehören bereits seit einigen Jahren dazu. Bei den Gelenkarmmarkisen begann die Entwicklung Ende 2025 mit dem Modell B27 Solar. Seit diesem Jahr sind auch andere Gelenkarmmarkisen mit Solarantrieb erhältlich. Damit wird die Solartechnik zu einer breiter einsetzbaren Lösung sowohl für vertikalen Sonnenschutz an Fenstern als auch für die Beschattung von Terrassen.
Bei einer Solaranlage fängt ein kompaktes Solarmodul Tageslicht ein und wandelt es in elektrische Energie um. Diese Energie wird in einer Batterie gespeichert, die den Motor der Markise mit Strom versorgt. Dadurch muss kein Stromkabel von innen zur Markise verlegt werden. Dank der gespeicherten Energie lässt sich die Markise auch dann bedienen, wenn vorübergehend wenig direktes Sonnenlicht zur Verfügung steht.
Da keine Verkabelung erforderlich ist, eignet sich die Lösung besonders für Bestandswohnungen, aber auch für Neubauprojekte, bei denen kein Stromanschluss für die Sonnenschutzanlage vorgesehen ist. In der Regel sind keine Schlitze in Innenwänden, Kabelkanäle oder Bohrungen durch die Fassade erforderlich, um den Motor mit Strom zu versorgen. Das begrenzt die Eingriffe in das bestehende Haus und kann die Installation vereinfachen.
Auch in höheren Stockwerken oder bei schwer zugänglichen Fenstern kann eine autonome Lösung interessant sein. Der Installateur muss keinen Anschluss an das Stromnetz herstellen und ist daher weniger von der vorhandenen elektrischen Infrastruktur abhängig.
Für den Endkunden bedeutet dies in erster Linie weniger Arbeitsaufwand im und um das Haus herum. Die bestehende Innenausstattung kann erhalten bleiben, und der Sonnenschutz lässt sich auch nachträglich anbringen. Die Bedienung entspricht der eines herkömmlichen motorisierten Sonnenschutzes: Mit einem einzigen Druck auf den Schalter lässt sich der Sonnenschutz öffnen oder schließen.
Sonnenschutzvorrichtungen werden an der Außenseite des Fensters angebracht und begrenzen die direkte Sonneneinstrahlung, bevor diese die Scheibe erreicht. So tragen sie dazu bei, die Erwärmung des Innenraums zu verringern, während je nach gewähltem Stoff die Sicht nach draußen teilweise erhalten bleibt. Nach Betätigung des Schalters bewegt sich das Tuch über die vertikalen ZIP-Führungen vor das Fenster. Dabei werden die Tuchränder in den Seitenführungen gehalten. Dies sorgt für ein straff gespanntes Tuch und trägt zur Windbeständigkeit des Systems bei.

Bei einer Gelenkarmmarkise kommt dieselbe Solartechnologie zum Einsatz, um das Tuch über die Terrasse hinaus und wieder hinein aufzurollen. Die B27 war die erste Brustor-Markise mit diesem Antrieb. Mit der Erweiterung des Sortiments ist diese Technologie nun für verschiedene Größen und Typen von Markisen verfügbar.
Für die Bewohner ist vor allem die Kombination aus Komfort und Flexibilität bei der Installation entscheidend. Sie erhalten motorisierte Sonnenschutzanlagen, ohne dass dafür im Vorfeld ein Stromanschluss vorhanden sein muss. Dadurch eignet sich die Lösung sowohl für Bestandswohnungen als auch für Neubauprojekte, bei denen die Anzahl der Kabel und Anschlusspunkte begrenzt werden soll.
Solar-Sonnenschutz ersetzt nicht unbedingt jede kabelgebundene Lösung. Wenn bereits ein Stromanschluss vorhanden ist, kann ein herkömmlicher Antrieb nach wie vor eine sinnvolle Wahl sein. Die Solarausführung stellt vor allem eine zusätzliche Option für Situationen dar, in denen eine schnelle, autonome und wenig aufwendige Installation gewünscht ist.“
Sonnenschutzvorrichtungen sind mittlerweile eine bewährte Lösung. Die Ausweitung auf nahezu das gesamte Sortiment an Sonnenschutzvorrichtungen ist ein logischer nächster Schritt. Für den Fachmann vereinfacht dies die Montage, während der Endkunde motorisierten Komfort ohne umfangreiche Elektroarbeiten erhält”, so Nico Roose, Vertriebsleiter Niederlande & DACH.
Nehmen Sie rechtmäßigen Kontakt auf mit Brustor NV.
Kontakt zu opnemen

