Um einem sich wandelnden Markt mit neuer Dynamik und neuen Herausforderungen gerecht zu werden, nimmt das Schweizer Unternehmen STOBAG eine strategische Neuausrichtung seiner Marktaktivitäten vor. Infolgedessen wird die in Weesp ansässige Vertriebsorganisation für Nordeuropa, bestehend aus Büro, Erfahrungszentrum und STOBAG University, am 31. Dezember ihre Türen schließen.
Die STOBAG-Niederlassung in Weesp hat seit ihrer Übernahme als Importeur im Jahr 2011 ein enormes Wachstum erlebt und ist seit einiger Zeit profitabel, erklärt Marcel Veeneman, CEO von STOBAG Northern Europe. “Eine starke Markenpositionierung, angepasst an die Besonderheiten der nordeuropäischen Märkte, hat ein starkes und profitables Händlernetz geschaffen, das von der Zentrale in Weesp mit großer Energie und Tatkraft vorangetrieben wird.”

In Weesp wurde auch eine STOBAG-Hochschule eingerichtet, um Händler und Montagepersonal zu schulen.
Ab 1. Januar 2020 wird STOBAG die nordeuropäischen Märkte mit einer zentral gesteuerten Vertriebsstruktur angehen. “Für die bisherigen STOBAG-Partner wird sich im Prinzip wenig ändern”, sagt Veeneman. “Die Verkaufsleiter in den Niederlanden, Belgien, Grossbritannien und Skandinavien bleiben unverändert die ersten Ansprechpartner für die STOBAG-Partner. Mit der Einführung des bereits in der Z&R angekündigten Servicekonzepts bleibt auch der Service auf dem bisherigen Niveau.”
Das derzeitige STOBAG-Team in Weesp wird bis Ende dieses Jahres voll einsatzfähig bleiben, um den Übergang zur neuen Situation im Jahr 2020 für alle Beteiligten angemessen vorzubereiten und abzuschließen. “Natürlich wird STOBAG auf der kommenden Polyclose nicht fehlen”, schließt Veeneman. “Mit einem großen Stand wird der neue PERGOLINO, der Maßstab in unserer Branche, der Fachwelt in den Benelux-Ländern vorgestellt.”