Auf der kommenden Ausgabe der Fachmesse Polyclose wird Betalux® Marquees Industrie aus Bolsward wieder einmal mit einem eigenen Stand vertreten. Und zwar in einem völlig neuen Hausstil. Mit mehr Weiß und einem frischeren Look.
“Letztes Jahr auf der Polyclose haben wir bereits damit begonnen, das neue Erscheinungsbild festzulegen”, erklärt Betalux-Direktor Michel Wierda. “Wir hatten unseren Stand komplett selbst entworfen und gebaut, und darauf waren wir ziemlich stolz! Natürlich verfügen wir über ein geringeres Budget als die Großen der Branche, aber wir standen den anderen Ausstellern auf der Messe in nichts nach. Und deshalb werden wir nächstes Jahr wieder dabei sein!”
Der Markisenhersteller nutzt die Messe vor allem als Treffpunkt mit bestehenden Händlern und um mit potenziellen zukünftigen Kunden ins Gespräch zu kommen. “Betalux® muss sich nicht mehr beweisen, die Leute wissen, wer wir sind und was wir können”, sagte Wierda. “Wir werden also nicht alle unsere Vorzelte auf der Messe aufstellen. Natürlich kann man alle seine Produkte vorstellen, aber das ist ziemlich zäh. Polyclose ist für uns ein Treffpunkt. Wir werden einen Stand mit Erfahrung und Atmosphäre machen. Stehtische, Kaffee, Getränke, Platz für ein Gespräch. Und wir werden unsere aktualisierte Corporate Identity vorstellen.”
Betalux® hat gute Erfahrungen mit der belgischen Messe gemacht und freut sich daher auf die Ausgabe 2020. “Das erste Mal haben wir 2010 teilgenommen, mitten in der Rezession”, blickt Wierda zurück. “Damals haben wir sehr gut abgeschnitten. Das Gleiche gilt für 2012, das ebenfalls ein gutes Messejahr war. Die Ausgaben danach, 2014 und 2016, haben wir ausgelassen. Eine Messe ist ohnehin eine teure Angelegenheit, und wegen der Rezession war der Umsatz damals etwas geringer. Ich war damals als Besucherin da und hatte einen großen Bus auf dem Parkplatz geparkt. Als ob wir gerade auf der Messe wären. 2018 waren wir selbst wieder da, mit einem sehr schönen Stand. Wir hatten einen sechs Meter hohen, drehbaren Mast aufgestellt, an dem Markisen befestigt waren. Er stand hoch und bewegte sich, und er funktionierte. Das war ein echter Hingucker.” Gemeinsam mit seinem Mitarbeiter Richard Hamersma arbeitet Wierda bereits daran, wie der Messestand Anfang 2020 aussehen wird. Eines weiß er auf jeden Fall schon jetzt: “Der Mast geht wieder mit!”